Schlagwort-Archiv: Aleksandar Denic

Pastor Ephraim Magnus

Das Bühnenbild von Aleksandar Denic für die Inszenierung von Frank Carstorf hat seine Premiere am Deutschen Schauspielhaus Hamburg gut überstanden. Fünf Stunden sind die Zuschauer bei diesem Stück gefordert. Nicht nur die Schauspieler ernteten viel Beifall. Auch das Bühnenbild erhielt vielfach gute Kritiken wie hier in einem Beitrag der DPA: „Überwältigender Dreh- und Angelpunkt ist das altertümlich verwinkelte Bühnenbild Aleksandar Denics, das immer wieder um sich selbst kreist. Dessen auffälligster Bestandteil ist eine riesige Teilrekonstruktion der 1945 zerbombten Potsdamer Garnisonkirche, um deren Wiederaufbau heute gerungen wird – Symbol für die Polarität von Glauben und Gewalt eines für Jahnn verwerflichen Christentums.“ (Ulrike Cordes, DPA)

25. März 2015 – Bernhard Wedow

Der Himmel auf Erden

Wer sehnt sich nicht danach, einmal den Himmel auf Erden zu erleben? Bei hertzer ist das zur Zeit im Malsaal möglich. Hier wird weiter an dem Bühnenbild für Pastor Ephraim Magnus gearbeitet. Und wer für den Eintritt in den Himmel noch nicht sündenfrei ist, kann im Beichtstuhl davor noch schnell um Vergebung bitten.

13. Februar 2015 – Bernhard Wedow

Aleksandar Denic bei hertzer

Wenn wir ein Bühnenbild nach den Vorstellungen von Aleksandar Denic bauen, dann wird es groß. Diese Erfahrung machten wir bereits vor zwei Jahren, als wir dem Bühnenbildner zum ersten Mal in Bayreuth begegneten. Jetzt besuchte uns der Künstler in unseren eigenen Werkstatthallen, um seinem Bühnenbild zu Pastor Ephraim Magnus für das Deutsche Schauspielhaus Hamburg hier vor Ort den letzten Schliff zu geben. Und – soviel sei verraten – wieder wird es groß. Sehr gefreut habe er sich, als er erfuhr, dass hertzer mit dem Bau der Kulissen beauftragt worden sei, so berichtet Aleksandar Denic. Schließlich sei er mit der Qualität unserer Arbeit für die Bayreuther Festspiele sehr zufrieden gewesen. Auf dem Bild (rechts) ist er mit Projektleiter Jörg Köpf bei der Bemusterung von Arbeitsproben und Bauteilen für das aktuelle Bühnenbild zu sehen.

29. Januar 2015 – Bernhard Wedow